Nachdem ich erfahren habe, dass man praktisch alles auf Amazon bestellen kann, wollte ich mich selbst überzeugen ob diese Aussage auch tatsächlich zutrifft. Und ja, ich muss gestehen sie trifft zu!!! Es gibt sogar Produkte zu kaufen von denen ich nicht einmal wusste, dass sie existieren. Hier eine Auswahl von den lustigsten und kuriosesten Artikel, die ich gefunden habe:
Tastatur für Blondinen - unbedingt die Tasten lesen!
http://www.amazon.de/dp/B005CI42VS/ref=cm_sw_r_fa_dp_EbsXob199TMC8
Mmmmhhh da läuft einem sogar beim Schlafen das Wasser im Mund zusammen. Imbiss-Bettwäsche:
http://www.amazon.de/gp/product/B002OEBGZS/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=spasjunkdedas-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B002OEBGZS
Etwas um die Kleinen zu verwöhnen. Ein Schnuller für gerade einmal 17'000.-- USD:
http://www.amazon.com/gp/product/B000VG4608?ie=UTF8&tag=squidoolensma-20&linkCode=as2&camp=1789&creative=390957&creativeASIN=B000VG4608
und sogar Kampfjet fliegen ist käuflich auf Amazon:
http://www.amazon.de/gp/product/B0026JIKRI/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&tag=spasjunkdedas-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B0026JIKRI
Sonntag, 20. November 2011
Sonntag, 6. November 2011
Sechster Wegweiser - New Marketing
Beim Durchforsten des Internets nach interessanten Beiträgen zum Thema New Marketing bin ich auf die Internetseite von Richard Meyer gestossen http://www.richardameyer.com/?page_id=152, welcher einen sehr spannenden Blog über New Media und Marketing führt. Zudem findet ihr auf dieser Page auch diverse Präsentationen über Themen des New Marketings. Vor allem die Präsentation „Twitter as a Marketing Platform“ empfehle ich allen, die den Sinn und Zweck von Twitter bisher nicht nachvollziehen konnten (zu welchen ich mich selbst auch gezählt habe).
Fünfter Wegweiser - e&mBusiness
Kotler leitet mit Marketing 3.0 das neue Zeitalter von Marketing ein, welches sich aus folgenden drei Teilen zusammensetzt:
- Participation
- Globalization Paradox
- Creative Society
Nachfolgend habe ich ein Beispiel zum Teil „Globalization Paradox“, welches aufzeigt wie stark die Welt bereits globalisiert ist.
Auf der Internetseite https://www.getfriday.com/index.php können Privatpersonen und Unternehmen unterschiedliche Aktivitäten aus den Bereichen Calendar Management, Home Assistance, Purchases, Travel, Database Management, Secretarial, etc. an eine Unternehmung in Indien outsourcen. Bei der Festlegung von auslagerungsfähigen Aufgaben sind fast keine Grenzen gesetzt. Hier nur einige Beispiele was get Friday bisher alles für seine Kunden erledigt hat:
- “We helped find a lost client. He was lost in a new city. We found out where he was, got a cab to pick him up and take him to his destination.”
- “We lent a hand to a client trying to lose weight. We found and bought items that fit in with his diet plan. Called him up with reminders and charted the progress.”
“We've intervened in arguments between couples. Obviously not something we like to do on a regular basis.”
- “We got the snow shoveled after a blizzard.”
- “We've organized birthday parties for two year olds. Clowns and all.”
Vierter Wegweiser - Wanderschuhe hinüber - ab in den Timberland Store
Ou Mist auch das noch. Meine Wanderschuhe sind hinüber…da gibt’s nur eine Lösung – ab in den nächsten Timberland Store. Als ich in der Vorlesung vom 4. November 2011 zum ersten Mal etwas von Value Marketing gehört habe, kam mir sofort der Timberland Werbespot in den Sinn, welchen ich vor einigen Tagen im Schweizer Fernsehen gesehen habe. Ein typisches Beispiel wie Produkte verknüpft mit Werten (Values) angepriesen werden.
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Dritter Wegweiser - Staging
So nach dem Abstecher auf das Facebookprofil sind wir nun wieder auf dem Wanderweg. Langsam haben wir die Baumgrenze erreicht und der Weg wird immer wie steiniger. Gleichzeitig wird aber auch die Aussicht besser, da wir in immer höhere Gefilde unseres Wissensberges vordringen. Da ist doch langsam mal Zeit für eine Pause und einen kleinen Snack. Zum Glück habe ich als Proviant ein Sack M&M's eingepackt. Apropos M&M...als ich vor einigen Tagen eine Vorlesung über Staging mitverfolgt habe, kam mir sofort der M&M World Store und Disney Store in New York City in den Sinn, welche ich vor einigen Jahren besucht hatte. Diese hatten bei mir einen so starken Eindruck hinterlassen, dass ich mich noch heute sehr gut an die Lokalitäten erinnern kann. Dies liegt wohl unteranderem daran, dass alle meine Sinne angesprochen wurden und ich wie in eine andere Welt eintauchen konnte. Im M&M Store beispielsweise:
- Lief im Hintergrund aktuelle Hitparadenmusik (Hearing)
- Es gab M&M’s in unzähligen Farben und Geschmacksrichtungen zu bestaunen, welche in Röhren an den Wänden hingen und mit verschiedenen bunten Lichteffekten in Szene gesetzt wurden (Sight).
- Es roch nach süsser Schokolade (Smell) – Mir läuft das Wasser im Munde zusammen wenn ich nur schon daran denke.
- Man konnte sich mit einem riesen M&M fotografieren lassen und Minigames wie M&M Flipper spielen. Für die kleinen Kunden gab es einen Spieltisch und eine Rutsche (Touch).
- Man konnte sich sein eigenes M&M Menu mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen zusammenstellen (Taste).
All diese Aspekte zusammen führten zu einem einmaligen Feeling und der Tatsache, dass ich den Laden mit unzähligen Produkten verliess obwohl ich eigentlich gar nichts kaufen wollte.
Um einen kleinen Eindruck über den M&M World Store und andere Flagship Shops zu erhalten, empfehle ich euch diese Internetseite: http://www.retail-digital.com/stores/flagship-stores-reap-benefits-from-tourist-traffic
Auf der gleichen Seite findet unteranderem die coolsten Shopping Stores und auch ein Video wie Apple seine Point of Sales gestaltet um möglichst viele Kunden anzulocken. Viel Spass beim gucken :-)
Wegweiser 2.1 - Im Zeitalter von WEB 2.0
An dieser Stelle verlassen wir unseren Pfad auf die Bergspitze kurz um in einer Waldhütte auf unser Facebookprofil zuzugreifen. Im Blog von „The DarkSide of Life“ http://darko-stojanovic.blogspot.com/2011/10/web-20-was-ist-das.html habe ich nämlich im Youtube-Video erfahren, dass Facebook gemessen an den Usern das viertgrösste Land der Welt wäre, was mich doch sehr beeindruckt hat. Nun stellte ich mir die Frage, wäre dieses „Facebookland“ demokratisch? Hätten die „Facebookianer“ auch ein Mitspracherecht auf höchster Entscheidungsebene?
Ich vermute eher NEIN! Es wäre wohl eher eine Art Monarchie wo top-down neue Richtlinien und Inhalte diktiert werden und erst wenn sich das Volk energisch zur Wehr setzt sich die Führer umbesinnen. Ich bin nun seit rund 5 Jahren Mitglied dieser Community. In dieser Zeit hat sich designtechnisch, datenrechtlich und inhaltlich einiges verändert. Gleichzeitig hatte ich aber nie die Möglichkeit an einer Abstimmung über allfällige Änderungen teilzunehmen. Kürzlich wurde beispielsweise der Chat umgestellt und einige Stunden später gab es bereits unzählige Facebookgruppen, welche die Wiedereinführung des alten Chat forderten. Wieso hat Facebook nicht zuerst die User nach ihren Bedürfnissen befragt oder eine Betaversion (Versuchsversion) lanciert? Ganz im Sinne des Schlusswortes „Listening first, selling second“ im Youtube-Video auf dem Blog von „The DarkSide of Life“. Was Facebook hingegen verstanden hat und wir beim Thema Storytelling gelernt haben, ist „People like Stories“. Deshalb wird in naher Zukunft eine neue Funktion eingeführt, wo man sein Leben auf einem Zeitstrahl wie eine Geschichte präsentieren kann, aber seht am besten selbst:
Samstag, 8. Oktober 2011
Zweiter Wegweiser: Storytelling & Web 2.0
Da mich die kurze Geschichte über den Bären und den Jäger im Tipp Ex Video so begeistert hat, habe ich mich tiefer in den Wald hinein gewagt um mich auf die Suche nach der Unternehmensgeschichte von Tipp Ex zu machen. Leider fand ich aber nur noch vereinzelnte Bruchstücke, welche kein konsistentes Ganzes mehr darstellen. Der Grund dafür war schnell gefunden. Tipp Ex wurde 1997 durch den BiC Konzern übernommen. Also habe ich einen neuen Weg eingeschlagen und mich fortan auf BiC konzentriert.
Dieses Unternehmen hat seine Geschichte sehr schön in einer interaktiven Collage zusammengestellt. Werft hier unbedingt einmal einen Blick rein, es lohnt sich!!!
http://www.thebicwall.com/#/uk_en/60-years-of-history
BiC nutzt auf dieser Internetseite die Vorzüge, welches das Web 2.0 bietet. Es fand ein Wettbewerb statt, wo die Webuser Bilder von anderen Usern (welche natürlich mit BiC Kugelschreibern gezeichnet wurden ;-) bewerten konnten. Das Bild, welches die meisten "I like" Klicks erhalten hat, wurde zum Sieger erkoren. Somit hat BiC seine Onlinecommunity miteinbezogen. Zudem kann auch ein App heruntergeladen werden, wo Fotos auf dem Smartphones so dargestellt werden können als wären sie mit einem Kugelschreiber gezeichnet worden. Last but not least noch das Highlight für mich. Auf der Internetseite hat es eine Bic Wall wo jedermann drauf malen und sich verewigen kann.
All diese Funktionen sind aus meiner Sicht zwar nette spielereien aber nicht wirklich zielgerichtet. Wiso hat BiC den Leuten nicht den Auftrag gegeben auf dieser BiC Wall ihren Bezug zu BiC-Produkten darzustellen oder Wünsche über zukünftige Entwicklungen anzubringen. So könnte das ungeheure kreative Potenzial der zig tausend Internetnutzern sinnvoll genutzt werden. Durch dieses Crowdsourcing könnten die Stakeholder einfach/kostengünstig miteinbezogen und die Betriebsblindheit minimiert werden, wie wir von Christian Hirsig (Mitbegründer des Unternehmens Atizo) erfahren haben.
Dieses Unternehmen hat seine Geschichte sehr schön in einer interaktiven Collage zusammengestellt. Werft hier unbedingt einmal einen Blick rein, es lohnt sich!!!
http://www.thebicwall.com/#/uk_en/60-years-of-history
BiC nutzt auf dieser Internetseite die Vorzüge, welches das Web 2.0 bietet. Es fand ein Wettbewerb statt, wo die Webuser Bilder von anderen Usern (welche natürlich mit BiC Kugelschreibern gezeichnet wurden ;-) bewerten konnten. Das Bild, welches die meisten "I like" Klicks erhalten hat, wurde zum Sieger erkoren. Somit hat BiC seine Onlinecommunity miteinbezogen. Zudem kann auch ein App heruntergeladen werden, wo Fotos auf dem Smartphones so dargestellt werden können als wären sie mit einem Kugelschreiber gezeichnet worden. Last but not least noch das Highlight für mich. Auf der Internetseite hat es eine Bic Wall wo jedermann drauf malen und sich verewigen kann.
All diese Funktionen sind aus meiner Sicht zwar nette spielereien aber nicht wirklich zielgerichtet. Wiso hat BiC den Leuten nicht den Auftrag gegeben auf dieser BiC Wall ihren Bezug zu BiC-Produkten darzustellen oder Wünsche über zukünftige Entwicklungen anzubringen. So könnte das ungeheure kreative Potenzial der zig tausend Internetnutzern sinnvoll genutzt werden. Durch dieses Crowdsourcing könnten die Stakeholder einfach/kostengünstig miteinbezogen und die Betriebsblindheit minimiert werden, wie wir von Christian Hirsig (Mitbegründer des Unternehmens Atizo) erfahren haben.
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